Conextra GmbH - Typo3 Warenwirtschaft Systemadministration - Für Sie gemacht

Mit der Lehre kommt oft das erste selbstverdiente Geld ins Börserl. Ein schönes Gefühl, aber viel weniger schön, wenn man zugleich erstmals Miete und Betriebskosten zahlt. Vor allem die Gebühren für Heizung und Warmwasser sind im letzten Winter förmlich explodiert. Mittlerweile sind die Preise zwar wieder etwas gesunken, aber billig wird Heizen auch in den kommenden Monaten nicht. Wir verraten dir in diesem Beitrag, mit welchen fünf Tricks du beim Heizen sparen kannst.

Dein:e Installateur:in heizt dir richtig ein!

Was man tun kann – und was es bringt

Interessant ist aber nicht nur, mit welchen Maßnahmen deine Heizkosten zum Sinkflug ansetzen. Wir haben auch rauszufinden versucht, wie groß der zu erwartende Effekt ist.

1. Heizen will gelernt sein

Die richtige Temperatur ist von Raum zu Raum unterschiedlich. Im Wohnzimmer sollten es etwa 20 Grad sein, in der Küche reichen 18. Im Schlafzimmer sind es sogar nur 17 Grad, weil man sich dort ohnehin unter die Decke kuschelt, während es im Badezimmer gerne 22 bis 24 sein dürfen. Räume nicht zu überheizen ist doppelt nützlich: Ein Grad weniger Raumtemperatur bringt bis zu sechs Prozent Ersparnis, außerdem ist die Luft nicht so trocken und du damit weniger oft erkältet.

2. Der Heizkörper, dein Freund und Helfer

Die Heizung kann im Winter dein bester Freund werden – und Freundschaften sollte man pflegen. In diesem Fall am besten, indem du die Heizkörper regelmäßig entlüftest und damit bis zu 75 Euro im Jahr einsparst. Auch regelmäßiges Entstauben hilft den Geräten, ihre volle Kraft zu entfachen, und Möbel sollten mindestens 30 Zentimeter entfernt sein.

3. Fenster und Türen

Heizen nützt wenig, wenn die Wärme über Fenster und Türen gleich wieder entweicht. Tipp: Ein Schaumdichtungsband ist recht preisgünstig und hält rund zwei Jahre dicht. Intakte Fenster bringen knapp 100 Euro pro Jahr, richtiges Lüften sogar noch mehr. Ein fünfminütiges Stoßlüften drei- bis viermal am Tag reicht und ist wesentlich effizienter als das Lüften mit gekippten Fenstern.

4. Die richtigen Accessoires

Teppiche sind in den Augen junger Menschen recht unsexy, aber nützlich. Weil warme Luft aufsteigt, sind die Böden oft auch bei sonst angenehmen Raumtemperaturen kalt. Mit Teppichen empfinden Bewohner ihre Räume um zwei Grad wärmer, die Heizung kann also um diese zwei Grad gedrosselt werden. Und im Frühjahr können die Teppiche dann ja wieder verschwinden. 😉 Weitere hilfreiche Accessoires sind Vorhänge und Jalousien. Geschlossen sind sie eine zusätzliche Dämmschicht.

5. Weniger Warmwasser

Mit Heizenergie wird nicht nur die Luft in der Wohnung erwärmt, sondern auch das Wasser. Hier spart man am besten, indem man so wenig Wasser wie möglich verbraucht. Im Klartext: Duschen statt baden … und gerne einen Sparduschkopf oder einen Durchflussbegrenzer verwenden. Überlege dir außerdem, wie warm das Wasser wirklich sein muss. Die meisten von uns empfinden 37 Grad (also Körpertemperatur) als warm, nur besonders heiße Gemüter brauchen mehr als 40 Grad Wassertemperatur.

So wirst du Expertin fürs Heizen

Ein letzter Tipp – quasi unser Bonus – betrifft die Hausbesitzer:innen. Mit einer nachhaltigen Solaranlage am Dach wird die Kraft der Sonne zur Warmwasserbereitung genutzt, auch das spart Kosten. Gut, du bist vielleicht (noch) kein:e Hausbesitzer:in. Aber mit der richtigen Ausbildung, jener zum/zur Installations- und Gebäudetechniker:in nämlich, könntest du im Nu die Installation der Solaranlage übernehmen. Überhaupt wirst du mit dieser Lehre zum Experten bzw. zur Expertin im Bereich Heizen und Wasser. Die passende Lehrstelle wartet sicher schon auf dich – klick dich mal rein.

Wir betonen es in unserem Blog immer wieder: Man trifft im Installateur-Beruf viele Menschen, arbeitet an ganz unterschiedlichen Orten – oft unter freiem Himmel – und leistet einen wichtigen Beitrag zur Klimawende. Es gibt aber in jeder Phase des Installateur:innen-Lebens auch lästige Bürotätigkeiten. Welche das sind und warum man sich dabei oft buchstäblich verzettelt? Bei uns gibt’s die Antworten.

Was Lehrlinge und Firmenchefs gemeinsam haben

Der Balanceakt zwischen HANDarbeit und dem – sorry – Schreibkram beginnt eigentlich schon in der Lehrzeit. Du freust dich nach jahrelanger Paukerei auf die berufliche Praxis und drückst doch alle paar Monate die (Berufs-)Schulbank. Wenn dich das schon nervt, frag deine:n Firmenchef:in mal, wie es ihm bzw. ihr geht: Speziell in kleinen Betrieben sind die Geschäftsführer:innen nämlich derjenige, die Aufträge an Land ziehen, Mitarbeiter:innen einteilen, Behördengänge erledigen, Rechnungen schreiben und Material bestellen. Die gute Nachricht: Mit der richtigen Büroorganisation und einigen praktischen digitalen Tools hat man mehr Zeit für die eigentlichen Aufgaben als Installateur:in.

Das schönste an der Büroarbeit ist, dass sich der Stuhl dreht!

Tipp 1: Ordnung halten

Ob im Lager, im Aktenschrank oder (besonders) am Computer – wir verschwenden oft Zeit damit, Dinge zu suchen. Ein klares System, wo Arbeitsmaterialien verstaut, Dokumente abgelegt und Dateien gespeichert werden, verkürzt die Suchzeit enorm. Wobei: Das System sollte nicht nur für eine:n Mitarbeiter:in klar sein, sondern für alle. Und es sollte nicht nur heute gelten, sondern immer. Das Motto lautet also „Ordnung halten“.

Tipp 2: Mobil werden

Ganz ehrlich, wer heute noch ins Büro muss, um E-Mails zu beantworten, hat irgendwas verpasst. Smartphone, Laptop oder iPad haben auch auf der Baustelle ihren fixen Platz und können genutzt werden, um viele Büroaufgaben aus der Ferne zu erledigen. Man sollte sich dadurch allerdings nicht vom Job vor Ort ablenken lassen oder versuchen, beides gleichzeitig zu machen. Multi-Tasking gibt es nämlich nicht, egal ob Mann oder Frau. 😉

Tipp 3: Effiziente Einrichtung

Für die Büroarbeit gelten ähnliche Regen wie für das Lernen in der Schule oder daheim. Es muss genügend Platz vorhanden sein, auch genügend Licht und – für Handwerker besonders wichtig – man sollte nicht schon nach einer Viertelstunde Nackenschmerzen haben. Daher gerne ein paar Euro mehr in Schreibtisch und Sessel investieren. Insgesamt sollte das Büro einfach so gestaltet sein, dass man möglichst effizient arbeitet. Man will als Installateur:in ja nicht mehr Zeit als nötig dort verbringen.

Tipp 4: Papierloses Büro

Papierberge im Büro sind so was von out! Sie sind nicht nachhaltig und mega-unpraktisch. Auf einer gut geordneten Festplatte findet man Rechnungen oder Auftragsbestätigungen garantiert schneller als in einem Aktenschrank. Aber die digitalen Dokumente können noch mehr: Man kann aus Aufträgen direkt Rechnungen verpflichten, Beträge überweisen und Erinnerungen einrichten.

Tipp 5: Hilfe annehmen

Installateur:in ist Teamwork. Das gilt auf der Baustelle, aber auch bei Verwaltungsaufgaben. Hier wie dort fällt kein Meister vom Himmel, daher gerne nachfragen und auch Hilfe suchen. Vielleicht gibt es ja Kolleginnen oder Kollegen, die mit der Büroarbeit gut zurechtkommen oder sogar Spaß daran haben. Sie helfen dir sicher gerne.

Weniger Büro, mehr Arbeit

Du hast es sicher schon gemerkt: Büroarbeit lässt sich nie ganz verhindern, aber reduzieren. Diese Möglichkeit solltest du nutzen – vielleicht schon bald als Installateur-Lehrling und erst recht, falls du irgendwann mal dein eigener Chef bist. Denn weniger Büro bedeutet in diesem Job mehr Arbeit an der „Bau-Front“. Und genau dort verdienen Installateur:innen ihr Geld.

Wir haben es auf „Jobs der Zukunft“ schon oft geschildert: Die Job-Wahl kann eine Lebensentscheidung sein. Dann nämlich, wenn du beim Schnuppern schon merkst, dass du in dieser Branche genau richtig bist, in der Ausbildung viel lernst und nach der Lehre im Beruf voll aufgehst. Doch was tun, wenn all das nicht der Fall ist? Ein Neustart während der Lehre oder gar schon mitten im Berufsleben erfordert Mut. Doch manchmal lohnt sich der Wechsel … und manchmal ist er sogar unvermeidlich.

Der innere Schweinehund namens Angst

Eigentlich wäre die Sache ja ganz einfach: Plan A hat sich nicht bewährt, also her mit Plan B. Doch der gleiche innere Schweinehund, der es vielen von uns schwer macht, Entscheidungen zu treffen, hält uns auch davon ab, Entscheidungen zu ändern. Der Schweinhund heißt Angst. Angst beispielsweise davor, dass sich dein neuer Weg als Irrweg herausstellt. Oder Angst davor, was andere denken könnten – weder willst du diejenigen bestätigen, die dir von deiner Ausbildungswahl abgeraten haben, noch die enttäuschen, die hinter dir gestanden sind. Und dann sind da vielleicht noch du selbst und dein Stolz: Du willst Dinge, die du begonnen und in die du Zeit investiert hast, auch zu Ende bringen. Koste es, was es wolle.

If you change nothing, nothing will change!

Du merkst, dass dich Angst und Stolz schlecht beraten. Aber was tun? Der einfachste Tipp: Hör auf deinen Bauch. Wenn du dich in deinem Job absolut unwohl fühlst, was hast du noch zu verlieren? Wie sieht der „Worst-Wechsel-Case“ aus? Dass es auch im neuen Berufsfeld so wird, wie es im alten ist. Na dann …

Wann ist es Zeit, dich zu verändern?

Natürlich solltest du nicht Hals über Kopf raus aus deinem alten Job. Eine neue Ausbildungsstelle solltest du schon haben – und eine Idee, was dich dort erwartet, auch. Doch es gibt einige untrügliche Zeichen, dass es Zeit ist, dich auf die Suche zu machen. Fünf Beispiele:

1. Du kommst morgens kaum aus dem Bett

Jeden Morgen das gleiche Spiel: Das erste Läuten des Weckers ist ein Graus. Du drückst auf die Schlummertaste – zweimal, dreimal, viermal. Am liebsten ein fünftes Mal, wenn du an den bevorstehenden Arbeitstag denkst. Und am Montag auch gerne sechsmal ... denn du hasst Montage.

2. Nach der Arbeit bist du komplett ausgelaugt

Deine Freunde wollen mit dir nach der Arbeit noch etwas unternehmen. Doch deine Energie reicht gerade noch, um daheim auf die Couch zu fallen und eine Serie auf Netflix zu streamen. Aber bitte keine anspruchsvolle, denn mehr als berieseln lassen ist nicht mehr drinnen.

3. Auch am Wochenende drehen sich deine Gedanken um den Job

Endlich Wochenende. Also endlich Zeit für Freunde, Familie, Hobbies. Jedoch: Statt den Kopf freizukriegen, drehen sich deine Gedanken nach wie vor um die Arbeit. Nicht im positiven Sinn, denn ob beim Verwandtschaftstreffen oder im Freizeitpark, immer sprichst du über den Job. Besser gesagt: Du beschwerst dich über den Job.

4. Lob und Kritik lassen dich kalt

Menschen, die in ihren Jobs aufgehen, freuen sich über Lob. Sie interessieren sich für die langfristigen strategischen Pläne ihrer Firma und nehmen es sich zu Herzen, wenn ein Vorgesetzter oder Kunde unzufrieden ist. Dich lässt das alles kalt, denn innerlich hast du schon längst gekündigt.

5. Deine Arbeit macht dich krank

Es ist sonderbar: Als Kind und in der Schulzeit warst du fast nie krank. Aber nun? Ein steifer Nacken, Kopfschmerzen, hartnäckige Erkältungen und und und. Das alles ist kein Wunder, denn wenn man im Job unglücklich ist, macht auch das Immunsystem irgendwann schlapp.

Auch fürs Wechseln gibt es Regeln

Die Entscheidung ist also gefallen, du willst dein Glück in einem neuen Berufsfeld versuchen. Schön und gut, aber auch jetzt kannst du dich nicht von einem Tag auf den anderen Tag verabschieden. Immerhin hast du einen Ausbildungsvertrag unterschrieben, den es zu kündigen gilt. Wann und wie das möglich ist, geht aus der Vereinbarung hervor, meist kannst du das Ausbildungsverhältnis aber zum Ende eines Lehrjahres mit einmonatiger Kündigungsfrist auflösen. Wenn es schneller gehen soll, musst du dich mit deinem Lehrbetrieb auf eine einvernehmliche Kündigung eignen.

... und nun?

Bleibt nur noch die Frage, wie du eine solche Situation vermeidest und den richtigen Job findest. Zunächst gilt auch hier: Nichts überstürzen! Viele Stellen beraten dich über Ausbildungs- und Karrierewege. Außerdem macht in diesem Fall auch Dr. Google schlau, denn so findest du zum Beispiel unsere Seite und damit jede Menge Infos über den Installateur-Beruf.

Klick dich gerne mal durch und erkundige dich über Ausbildungswege, Tätigkeit, Stellenangebote und vor allem darüber, warum Installateur:in ein grüner „Job der Zukunft“ ist. 🍀

Wir verschlafen rund ein Drittel unseres Lebens. Bleiben also noch 16 Stunden pro Tag für Arbeit und Freizeit. Nicht viel Zeit, wenn man beides unter einen Hut bringen will. Trotzdem ist die Work-Life-Balance wichtig – und machbar. Wir haben fünf Ideen parat, wie du deine Zeit optimal managst, damit weder Arbeit noch Freizeit zu kurz kommen.

Work-Life-Balance ist kein Zustand – sie ist eine Entscheidung!

Zu viel Arbeit, zu viel Freizeit – beides ist ungesund

Einige von euch schütteln bei diesem Blog-Thema sicher den Kopf, denn es gibt noch immer den „Workaholic“, der in seiner Arbeit komplett aufgeht und dafür gerne Freizeit und soziale Kontakte opfert. Doch Vorsicht: Diese unausgewogene Work-Life-Balance wirkt sich früher oder später auf Körper und Geist aus. Man schläft zunächst schlechter, wird dann öfter krank und letztlich komplett unproduktiv.

Umgekehrt ist auch zu viel Freizeit ungesund. Es gibt nämlich vier wesentliche Lebensbereiche – Arbeit ist einer davon. Auch Selbstverwirklichung spielt eine Rolle, die durch einen sinnerfüllten Job hergestellt werden kann. Dazu kommen Gesundheit und Fitness sowie soziale Kontakte. Wie man hier den goldenen Mittelweg findet? Hier sind unsere Tipps …

So findest du die perfekte Balance

1. Planung ist King

In der Arbeit hast du eine Reihe von Aufgaben, in der Freizeit eine Reihe von Dingen, die du gerne machen möchtest. Beides gehört geplant. Das beginnt mit der klassischen To-do-Liste. Im zweiten Schritt stellt sich die Frage: Was muss gleich erledigt werden, was kann warten? Und im dritten musst du dir darüber klar werden, was dir besonders wichtig ist. Mach auf dieser Basis konkrete Pläne und zieh sie möglichst durch, lass aber von vornherein ein paar Time-Spots offen, damit du flexibel bleibst.

2. Keep it simple

Nach einem langen Arbeitstag – man kennt es ja noch aus der Schule – ist es schwierig, sich noch aufzuraffen und etwas zu unternehmen. Damit du es trotzdem schaffst, gilt das Motto „Keep it simple“. Einerseits bedeutet das, dass man sich nicht zu viel auf einmal vornehmen soll, andererseits sollte das, was man sich vornimmt, relativ leicht umzusetzen sein. Beispiel: Zu einer Laufrunde vor der Haustüre motiviert man sich am Abend leichter als zu einer Session im 30 Minuten entfernten Fitnessstudio.

3. Sag auch mal Nein

Wer Arbeit und Freizeit in Einklang bringen will, sollte sich in keinem der beiden Bereiche überlastet fühlen. Dazu gehört es, auch mal Nein sagen zu können. Das gilt im Beruf, wenn dich dein Chef mit noch einer Aufgabe betrauen will, obwohl dein Überstunden-Konto schon prall gefüllt ist. Es gilt aber genauso im Privatleben: Viele Hobbys und viele Freunde bedeuten viele Termine – aber du kannst nicht an drei Orten gleichzeitig sein.

4. Lass die Arbeit in der Arbeit

Rituale helfen dir, dein Leben zu strukturieren. Mit einem dieser Rituale sollest du deinen Arbeitstag abschließen und in die Freizeit übergehen. Work-Life-Balance funktioniert nämlich nur, wenn du die Arbeit nicht mit nach Hause nimmst. Auch deine Gedanken sollten sich jetzt nicht mehr um den Job drehen. Und noch etwas: Du bist nicht verpflichtet, außerhalb der Arbeitszeit für deinen Arbeitgeber erreichbar zu sein.

5. Relax!

Vielen von uns fällt es schwer, ein Loch im Terminkalender zu lassen. Wir haben das Gefühl, dass Zeit, in der wir gar nichts tun, verlorene Zeit ist. Doch ein alter Spruch sagt: Aus der Ruhe kommt die Kraft. Wer heute relaxt, den Mut zum Nichtstun aufbringt, abschaltet und Kraft tankt, ist morgen doppelt leistungsfähig. Probiere es einfach mal aus.

Die besten Balance-Berufe

Bliebt die Frage: Welche Berufe bieten die beste Basis, um Arbeit und Freizeit in Einklang zu bringen. Ein Bürojob vielleicht mit viel Homeoffice? Eine kreative Arbeit in einer Agentur? Oder doch die Stelle als Fitnesscoach? Kaum jemanden kommt an dieser Stelle der Installateur-Beruf in den Sinn. Ein Fehler, denn hier hast du Abwechslung, Arbeit an der frischen Luft, einen nachhaltigen Job mit Zukunft – und oftmals auch schon eine Vier-Tage-Woche.

Klingt interessant? Dann sieh dich doch mal auf www.jobsderzukunft.at um und erfahre mehr. Oder check gleich mal ab, welche Ausbildungsangebote es in deiner Nähe gibt. Die HSH-Installatöre freuen sich auf dich.

Auch wenn viele Installateur-Tätigkeiten durch moderne Geräte deutlich leichter geworden sind: Ganz ohne körperliche Power geht’s nach wie vor nicht. Damit das Heben schwerer Lasten nicht zur Belastung wird, brauchen Installateurinnen und Installateure vor allem die richtige Technik. Doch auch geistige Fitness ist gefragt, deshalb geben wir dir in diesem Beitrag Tipps, wie du Körper UND Geist in Topform bringst.

Eat. Sleep. Train. Repeat

Das Gym bleibt dir nicht erspart

Zunächst muss man leider mit einem Gerücht aufräumen: Nein, der Installateur-Beruf ersetzt das Fitnessstudio nicht. Im Gegenteil, im Gym holst du dir das Rüstzeug für den Alltag. Allerdings anders, als du denkst, denn du solltest nicht die Körperregionen trainieren, die du als Installateur sowieso beanspruchst, sondern alle anderen. Wer vor allem mit den Armen arbeitet, sollte zum Beispiel Beine und Rücken stärken. Auch Relax-Übungen helfen, denn an Kraft fehlt es Handwerkern selten, eher an der Entspannung. Pilates, Yoga oder Tai Chi sind also alles andere als „uncool“. 😉

Achte auf die richtige Hebetechnik

Stehst du erst am Anfang deiner Installateur-Karriere, werden dir erfahrene Kolleginnen oder Kollegen sicher die richtige Hebetechnik beibringen. Wenn du deinen Oberkörper beim Heben von Lasten nach vorne beugst, wird dein Rücken irgendwann w.o. geben. Besser ist es, in die Hocke zu gehen und das Gewicht mit den Beinen zu stemmen. Auch Unterarme, Hände und – nicht zu vergessen – Finger sind wichtige Hilfsmittel. Falls du die Last dann über eine weitere Strecke transportieren musst, gilt: Je gleichmäßiger das Gewicht verteilt ist und je näher am Körper, desto besser.

Damit das alles leicht von der Hand geht, muss dein Body gleichmäßig gestählt werden. Bauch, Beine, Po? Tatsächlich, aber auch Arme, Rücken und Brustmuskulatur. Und ganz wichtig: Du musst niemandem etwas beweisen, nutze daher die Hilfsmittel, die dir zur Verfügung stehen. Dein Körper wird es dir früher oder später danken.

Köpfchen muss man haben

So, deinen Körper haben wir nun in Schwung gebracht. Doch als Installateur brauchst du auch Köpfchen, wie sieht’s also mit der geistigen Fitness aus? Dafür gibt es das mentale Training, das sich im Spitzensport bewährt hat, dir aber auch im Berufsleben nützt. Ziel ist, im entscheidenden Moment voll konzentriert zu sein. Der Fokus ist ganz auf das Hier und Jetzt, die augenblickliche Tätigkeit, gerichtet – alles andere wird ausgeblendet.

Der große Vorteil an den mentalen Übungen: Du brauchst keine Geräte dafür, kannst also überall und jederzeit eine Einheit einlegen. Methoden sind die Visualisierung von Arbeitsschritten, sodass du das gewünschte Ergebnis im Kopf schon vor dem ersten Handgriff erreicht hast, „Gehirnjogging“ (z. B. das klassische Kreuzworträtsel) oder auch Meditation, um den Alltag wegzuschieben.

Auch Büroarbeit geht nur mit Training

Du denkst nun vielleicht: „Na, körperliche Arbeit scheint anstrengend zu sein – dann doch lieber ein Bürojob.“ Doch leider, auch Schreibtisch-Tätigkeiten sollten mit einem passenden Workout kombiniert werden. Denn vor dem Computer nimmt man eine verkrampfte Haltung ein, was oft zu Nackenverspannungen führt, und vernachlässigt das Krafttraining. Hier gilt daher: Ran an die Gewichte!

So oder so solltest du also auf einen gesunden Körper – und mit ihm einen gesunden Geist – achten. Bei der Berufswahl spielen andere Kriterien die entscheidende Rolle. Sinnhaftigkeit zum Beispiel durch Tätigkeiten, mit denen du die Klimawende unterstützt. Arbeit an der frischen Luft und abwechslungsreiche Aufgaben. Oder überdurchschnittliche Bezahlung schon während der Lehrzeit. Moment, das klingt ja … genau, nach guten Gründen, jetzt deine Ausbildung bei einem HSH-Installatör zu starten. Hier geht’s direkt zu den aktuellen Jobangeboten in deiner Nähe.

Ob in der Schule, in der Familie oder im Sportverein: Es gehört einiges an Arbeit dazu, aus vielen Einzelkämpfer:innen ein Team zu machen. Doch hat man es mal geschafft, merkt man rasch, dass gemeinsam vieles leichter geht … und mehr Spaß macht. Das gilt auch für den Installateur-Beruf. Warum Teamplayer hier besonders gefragt sind, und wie ein produktives Miteinander generell entsteht? In diesem Beitrag erfährst du mehr.

Klare Aufgaben und ein gemeinsames Ziel

Doch lass uns vorher mal festlegen, was ein gutes Team ausmacht. Dafür lohnt sich ein Blick auf den Fußballplatz. Elf Männer und Frauen haben hier ein gemeinsames Ziel: das Spiel zu gewinnen. Die Akteur:innen kennen ihre Position am Feld und ihre Aufgaben. Die Innenverteidiger:innen sind meistens groß und kampfkräftig, die Außenspieler:innen besonders schnell und konditionsstark. Im offensiven Mittelfeld ist Übersicht und Passgenauigkeit gefragt und im Angriff der berühmte Torinstinkt. Kurz gesagt: Alle Spieler:innen werden ihren Stärken entsprechend eingesetzt, um möglichst viel zum Gesamterfolg beitragen zu können.

Idealerweise kommen dazu noch ein paar mentale Eigenschaften. Ehrgeiz, Motivation, gegenseitiges Vertrauen, aber auch der Wille, sich voll für die Kamerad:innen einzusetzen, sind wichtige Erfolgsfaktoren. Selbstdarsteller:innen sind am Platz nicht gefragt – der Star ist die Mannschaft! Fußball hat so gesehen wesentlich mehr mit dem normalen (Berufs-)Leben zu tun als man zunächst glauben würde.

Eat. Sleep. Teamwork. Repeat.

Wie ein gutes Team entsteht

Um eine funktionierende Gemeinschaft zu bilden, ist zunächst der/die Teamleiter:in (meistens der/die Firmenchef:in) gefragt. Er/Sie muss die richtigen Mitarbeiter:innen finden, eine wertschätzende Atmosphäre schaffen und für eine offene Kommunikation sorgen. Spätestens hier kommt auch das einzelne Teammitglied ins Spiel, denn Teamwork ist nicht nur Chefsache. Wie fühlst du dich im Team? Wie kommst du mit deinen Aufgaben zurecht? Und würdest du dich vielleicht in einem anderen Arbeitsbereich besser aufgehoben fühlen? Sprich mit deinen Vorgesetzten und Kolleg:innen darüber.

Auf der anderen Seite gibt es auch eine „Bringschuld“: Jedes Teammitglied sollte bereit sein, Verantwortung zu übernehmen, zuverlässig sein und Arbeit nicht auf andere abwälzen. Denkst du hier wieder an unser Fußball-Beispiel? Das ist kein Zufall … 😇

Teamfähigkeit? Im Installateur-Beruf ein Muss

Auch im Installateur-Beruf ist Teamfähigkeit eine wichtige Eigenschaft. Wie beim Fußball geht es um ein Ziel. Hier sind es die Inbetriebnahme oder Reparatur von Sanitär- und Heizungsanlagen, den Anschluss von Geräten, die Verlegung der dafür nötigen Rohre oder die Installation einer Photovoltaikanlage. Wie beim Fußball geht es um strukturierte Handlungsabläufe, und jede:r Beteiligte hat klar definierte Aufgaben. Wie beim Fußball muss man sich aufeinander verlassen können. Und wie beim Fußball sind manchmal auch Kreativität und Improvisationstalent gefragt.

Doch warum müssen Installateur:innen besonders teamfähig sein? Nun, das hängt eng mit ihrer Arbeit zusammen. Es kann schon mal vorkommen, dass man in diesem Beruf schwere Lasten heben muss (immerhin: das Fitnessstudio-Abo kannst du dann problemlos auslaufen lassen 😉). Schließlich müssen Teile verschraubt oder verschweißt werden. Einzelkämpfer:innen können dadurch im Laufe ihrer Karriere Knie- oder Rückenprobleme bekommen, Teamplayer:innen dagegen bleiben fit und gesund. Sogar fitter und gesünder als der Durchschnittsmensch, um genau zu sein.

Beim Heben macht’s die Technik

Ob du also ein:e Schwerathlet:in sein musst, um Installateur:in werden zu können? Natürlich nicht. Wie in vielen Lebenslagen gilt auch hier: Die Technik macht’s. Die geringste Last kann schwer werden, wenn du sie falsch anpackst. Und große Teile verlieren rasch ihren Schrecken, wenn du die richtigen Hebetechniken kennst. Doch dazu erfährst du vielleicht mal in einem anderen Blogbeitrag mehr … 😊

Vorerst vertrau uns einfach. Wir glauben an dich, du kannst es! Du musst dich nur bewerben.

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