Conextra GmbH - Typo3 Warenwirtschaft Systemadministration - Für Sie gemacht

Wenn du einfach nicht weißt, in welche Richtung es beruflich bei dir gehen soll, überleg dir zunächst einmal, welche Branche du dir vorstellen könntest. Das ist nicht ganz so konkret wie ein Job, grenzt die Auswahl aber ein bisschen ein. So gibt es zum Beispiel das Handwerk, den Handel, die IT-Branche, die Automobilbranche, die Banken- und Versicherungsbranche … und noch einige mehr. Vielleicht ist dir die ein oder andere Branche ja sympathischer oder weniger sympathisch? Wenn das so ist, geht es dir, wie den meisten anderen Menschen auch. In einige Branchen haben wir mehr Vertrauen und bei anderen irgendwie kein gutes Gefühl … Warum das ein wichtiger Eckpunkt für deine eigene Berufswahl sein könnte und warum das Handwerk hier ein echter Spitzenreiter ist, liest du in diesem Blogbeitrag!

Gute Gründe für die Handwerksbranche:

Macht Sinn!

Den Großteil unserer Lebenszeit verbringen wir mit unserem Job. Ist einfach so. Da ist es nicht verwunderlich, dass die Sinnhaftigkeit der Tätigkeit immer wichtiger für Berufsanfänger:innen und Quereinsteiger:innen wird! Im Gegensatz zu vielen Bürojobs gehört das Handwerk zu den glücks- und sinnstiftenden Berufen, denn hier sieht man am Ende des Tages, was man mit den eigenen Händen geschaffen hat. Das mag im ersten Moment albern klingen, ist aber total wichtig! Oder wie würdest du dich fühlen, wenn du den ganzen Tag am Schreibtisch sitzt und am Abend gar nicht mehr weißt, was du eigentlich gemacht hast?

A propos Schreibtisch: Weißt du schon, ob du Lehre, Matura oder Lehre mit Matura machen möchtest? Wenn nicht, lies mehr dazu in diesem Blogbeitrag!

Handwerker
Installateur-Kundin

Das muss so!

Trust me!

Aber es gibt noch einen anderen Grund, warum das Handwerk zu den coolsten Branchen überhaupt gehört: Als Handwerker:in ist man immer willkommen! Laut einer Erhebung des Global Trust Reports (1) – eine internationale Studie zum Vertrauen der Menschen in Institutionen und Branchen – ist das Handwerk zum wiederholten Male absoluter Spitzenreiter, wenn es um das Vertrauen der Österreicher:innen geht (2). Und auch laut einer aktuellen Statista Befragung vertrauen 75% der Österreicher:innen in das Handwerk, während beispielsweise nur 33% in Banker:innen und nur 14% in Immobilienmakler:innen vertrauen (3).

Warum das wichtig ist? Stell dir vor, du bist täglich mit Kund:innen in Kontakt, die dich irgendwie nicht richtig ernst nehmen und dir vielleicht sogar misstrauen. Hallo? Immerhin bist du Expert:in in deinem Fach und versuchst gerade, deren Problem zu lösen! Wenn das Misstrauen aber einmal da ist, ist es nur schwer, das Vertrauen wieder herzustellen. Insofern ist es ein echter Vorteil, in einer Branche zu arbeiten, der Kund:innen grundsätzlich mal vertrauen.

Gut, dass Sie da sind!

Und noch ein Vorteil ergibt sich daraus: Wenn Kund:innen in deine Arbeit vertrauen, ist der Arbeitsalltag einfach super angenehm. In fremden Wohnungen und Häusern bist du jederzeit willkommen – und das ist ein gutes Gefühl. Wenn Vertrauen da ist, schaut man dir nicht skeptisch über die Schulter – denn du weißt, wie es am besten geht. Als Installations- und Gebäudetechniker:in bist du zum Beispiel gefragte:r Expert:in für moderne Energieversorgung und verfügst über Spezialwissen, von dem deine Kund:innen nur profitieren können. Österreich vertraut auf seine Handwerksbetriebe und davon profitierst auch du, wenn du dich für eine Lehre zum oder zur Installations- und Gebäudetechniker:in entscheidest!

Du überlegst, eine Lehre zum Installations- und Gebäudetechniker:in zu machen oder als Quereinsteiger:in durchzustarten? Die Vorteile im Überblick findest du hier!

Installateur-Kunde

Übrigens!

Dieses große Vertrauen in die Handwerksbranche kommt natürlich nicht von Ungefähr. So leisten Handwerksbetriebe in Österreich jeden Tag gute Arbeit mit Handschlagqualität. Das Handwerk wird immer gebraucht – und darum braucht es auch Menschen, die sich damit auskennen. Als Installations- und Gebäudetechniker:in gehörst du zu einer der gefragtesten Berufsgruppen der nahen Zukunft! Dafür sorgt auch die Lehre, z.B. beim HSH-Installatör in deiner Nähe, die laufend evaluiert und optimiert wird, damit du nach deiner Lehre top ausgebildet in den Beruf starten kannst.

Mehr Infos zur Lehre und zur Bewerbung findest du unter www.jobsderzukunft.at!

 

 

Quellen

This shit is real! Der Klimawandel bedroht uns alle und kann nur mit handfesten Maßnahmen eingebremst werden. Zum Beispiel mit der Energiewende. Welchen Plan Österreich dafür hat, welche umweltschonenden Alternativen es zu fossilen Brennstoffen gibt und was du als Installations- und Gebäudetechniker:in damit zu tun hast, liest du in diesem Blogbeitrag!

Voigas war gestern!

Es ist ernst: Wenn wir die Zukunft unseres Planeten und die der nachfolgenden Generationen sichern wollen, müssen wir die Energiewende so bald und so schnell wie möglich umsetzen. Der Umstieg auf alternative Energiequellen für die Versorgung mit Wärme, Strom und Wasser ist ein wesentlicher Baustein der Energiewende, für die sich Österreich bis 2030 ambitionierte Ziele gesetzt hat. Bis dahin sollen zum Beispiel 100 % des Stroms aus erneuerbaren Energiequellen, also aus Wasserkraft, Windenergie, Biomasse- oder Photovoltaikanlagen, gewonnen werden. Außerdem hat sich Österreich verpflichtet, ​​den Anteil erneuerbarer Energien im nationalen Energiemix auf 34 % zu steigern und greift dazu sogar tief ins Förderungs-Börserl: Bis zu 7.500 Euro bekommen Privathaushalte (Stand 2022), die von Kohle-, Öl- oder Gasheizungen auf umweltfreundlichere Alternativen umrüsten.

 

Why? 

Alleine die Emissionen zur Wärmebereitstellung tragen maßgeblich zu einem erhöhten CO2-Ausstoß in Österreich bei. Insbesondere die Verbrennung von Kohle ist nicht nur gesundheitsschädlich, sondern auch äußerst klimafeindlich! Laut einem Bericht der österreichischen Umweltschutzorganisation Global 2000 wurden in Österreich noch vor zehn Jahren rund 1,3 Mio. Tonnen Steinkohle pro Jahr in der Kohleverstromung verfeuert, wodurch etwa 3,6 Mio. Tonnen CO2 pro Jahr entstanden sind. Umso erfreulicher ist es da, dass Österreich 2020 tatsächlich das letzte Kohlekraftwerk vom Netz genommen hat und dem vollkommenen Kohleausstieg so einen großen Schritt nähergekommen ist.

Ab 2030 soll in Österreich außerdem auf Gas und Öl zur Energiegewinnung verzichtet werden. Diese fossilen Brennstoffe sind nicht nur umweltschädlich, sondern auch eine endliche Ressource, die irgendwann knapp werden könnte. Abgesehen davon sind die Abhängigkeiten von externen Gas- und Öllieferanten und die damit verbunden Preisschwankungen für den Endverbraucher problematisch. Du siehst: The struggle is real!

 

Was hat das jetzt mit dir zu tun?

Fakt ist: Wohnungen, Gebäude und Städte müssen auch in Zukunft mit Wasser, Wärme und Strom versorgt werden. Wenn alte Energiequellen versiegen, braucht es fähige Alternativen. Und die gibt es! Biomasse, Erdwärme und Solarenergie sind regenerative Energiequellen, die mehr als genug Energie zur Verfügung stellen – wenn sie richtig genutzt werden. Und hier wird es für die Installations- und Gebäudetechniker:innen von morgen richtig interessant.

 

Wie Installateur:innen die Energiewende voranbringen können, liest du in diesem Blogbeitrag!

Klimawandel

The future is now!

Exkurs:

Was sind eigentlich … Erneuerbare Energien?

Die “Erneuerbaren” sind Ressourcen, die sich entweder kurzfristig von selbst erneuern können, oder die einfach in unfassbarer Menge vorhanden sind. Dazu gehören zum Beispiel Windenergie, Sonnenenergie oder Erdwärme. Biomasse, wie Holz und Holzpellets, sind zwar eine endliche Ressource, aber schnell regenerativ und ebenfalls klimaneutral, da bei ihrer Verbrennung nur so viel CO2 produziert werden kann, wie die Pflanze vorher der Umwelt entzogen hat.

 

Und dann? 

Mit dem Einsatz von Wärmepumpen kann gespeicherte Erdwärme direkt ins Eigenheim geleitet werden. Biomasseheizungen sind die wohlriechende und umweltfreundliche Alternative zur Gasheizung. Und mit hauseigenen Photovoltaikanlagen auf dem Dach spart man nicht nur Geld, sondern auch eine Menge giftiger Emissionen. Die Möglichkeiten der modernen und klimaschonenden Energiegewinnung sind vielfältig – und die HSH-Installatöre kennen sich ziemlich gut damit aus.

 

Wanna be a #gamechanger?

Wer sich für eine Lehre zum oder zur Installations- und Gebäudetechniker:in entscheidet, entscheidet sich für einen Job mit Zukunft! Um die Gebäude für die nächsten Generationen mit Wasser, Wärme und Energie durch erneuerbare Energiequelle zu versorgen, braucht es echte Spezialist:innen, die sich mit modernen Anlagen und Technologien zur klimafreundlichen Energieversorgung auskennen.

What about you?

Vielleicht bist du ausgelernte:r Installateur:in und hast schon einige Jahre Berufserfahrung sammeln können? Oder du bist bald fertig mit deiner Lehre zum HSH-Installatör und willst dich weiter spezialisieren? Wenn dir der Klimaschutz am Herzen liegt und du die Energiewende mit eigenen Händen vorantreiben möchtest, könnte das Spezialisierungsmodul “Ökoenergietechnik” genau das Richtige für dich sein! Hier wirst du zum echten Experten in Sachen “erneuerbare Energiegewinnung” ausgebildet und erfährst alles rund um die Planung, Umsetzung und Wartung von alternativen Energieanlagen. Lies mehr dazu unter https://blog.jobsderzukunft.at/module-in-der-installateur-lehre/!

 

Du überlegst noch? 

Der Klimawandel gehört zu den vielleicht größten Herausforderungen unserer Zeit. Und nachhaltige Gebäudetechnik ist mega wichtig, um die Energiewende im ganzen Land voranzutreiben. Wenn du dabei selbst mit anpacken willst, bewirb dich beim HSH-Installatör in deiner Nähe und mach‘ die Lehre zum oder zur Installations- und Gebäudetechniker:in!

Ein waschechter Quereinsteiger im Installateurberuf: Das ist Leonhard Krammer, 40 Jahre alt und seit rund einem Jahr bei der Firma „Frühauf Thermocycling GmbH“ angestellt. Nach seiner Maurer-Lehre und knapp 21 Berufsjahren, hat er seine Maurer-Karriere an den Nagel gehängt und stattdessen eine Ausbildung im Installateurberuf, genauer gesagt in der Heizungstechnik, begonnen. Wie es ihm dabei ergeht, erzählt er uns im Interview.

Wie hat es sich ergeben, dass du als Maurer aufgehört hast und schließlich beim HSH Planungsbüro und Heizwerkbetreiber „Frühauf Thermocycling GmbH“ gelandet bist?

In den letzten Jahren im Maurerberuf wurde ich immer unzufriedener. Ständig war ich in anderen Bundesländern unterwegs und so nur wenig Zuhause. Das wollte ich irgendwann nicht mehr. Ich habe dann eine Zeit lang nebenbei als Hausmeister in der Wohnanlage meines jetzigen Chefs gearbeitet. Bis der mich zufällig angesprochen hat, ob ich nicht Lust hätte, bei ihnen im Betrieb als Heizungstechniker anzufangen. Er hat wohl gemerkt, dass ich mich im Handwerk ganz gut auskenne. Bis dahin hätte ich nie gedacht, dass einer wie ich das schaffen kann. Maurer und Heizungstechniker sind ja doch ganz was anderes. Aber ich bin der Typ Mensch, der einfach macht und probiert. Und mittlerweile gefällt es mir so gut, dass ich in dem Job auch alt werden möchte.

 

Und welche Arbeiten führst du so durch?

Ich bin auf unterschiedlichen Baustellen unterwegs und von der Planung bis zur Ausführung sozusagen als Bauleiter tätig. Ich führe Servicearbeiten bei der Fernwärme durch, plane Heizungsanlagen und setze Optimierungsmaßnahmen um. Außerdem kümmere ich mich um unser eigenes Heizwerk und bin persönlicher Assistenz meines Kollegen Mario (siehe weiter unten). Und auch Kundenkontakt habe ich in meinem Job, was mir echt viel Spaß macht.

Leonhard-Krammer

"Ich bin der Typ Mensch, der einfach macht und probiert."

Du bist erst ein Jahr in diesem Beruf und leitest jetzt schon Projekte?

Ja, genau. So zum Beispiel auch das Kelwog Projekt, bei dem ein großer Umbau des Kettenwerks Pewag in Brückl vorgenommen wurde. In der Funktion als Projektleiter und Schrauber und mit der Hilfestellung meines Kollegen Mario, habe ich da zum Beispiel folgende Aufgaben durchgeführt:

  • Rückschlagklappen einbauen
  • Wärmetauscher spülen
  • Alle Verbraucher, Heizlüfter und Heizkörper auf ihre Heizleistung berechnen
  • Diverse hydraulische Probleme beseitigen (Fehlströmungen)
  • Anlagen und Verbraucher einregulieren
  • Planung einer Heizung

 

Und wie hast du das alles so schnell gelernt?

 Ich bin sehr lernwillig, lese mich überall ein und bringe mir viel selbst bei. So habe ich immer mein HSH Technikerhandbuch, mein Berufsschulbuch der Installateure und einen College-Block mit dabei. Aber alles kann man sich natürlich nicht selbst beibringen. Mein Chef Christian und mein Kollege Mario (auch Quereinsteiger), haben mich während der ganzen Ausbildung unterstützt und zu ihnen kann ich auch immer gehen, wenn ich Fragen habe. Mario ist übrigens bei HSH als Ausbilder tätig und hält da Vorträge und Schulungen. So zum Beispiel die Effizienzschulungen, wo man lernt, wie man Heizsysteme richtig optimiert.

Leonhard-Krammer 4

Was macht dir am meisten Spaß an deinem Beruf?

Ich mag es, dass ich richtig gefordert werde (geistig und körperlich) und mir nie langweilig wird. Jeder Tag ist abwechslungsreich und es kommt immer was Neues auf mich zu. Außerdem ist der Teamzusammenhalt richtig gut, man hat viel Vertrauen in mich und lässt mich einfach machen. Nur so kann man lernen.

Und was mir in letzter Zeit immer wichtiger geworden ist, ist das Thema Nachhaltigkeit. HSH setzt sich ja schon seit Jahrzehnten aktiv für die Umwelt und die Klimawende ein und da stehe ich sehr dahinter. Meine Wohnung habe ich auch gleich im ersten Jahr meiner Ausbildung energietechnisch optimiert. Außerdem versuche ich jetzt Dinge, die ich früher weggehauen hätte, stattdessen zu reparieren.

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Kann aus deiner Sicht jeder als Quereinsteiger anfangen? Oder muss man davor schon im Handwerk gearbeitet haben?

Im Prinzip kann jeder als Quereinsteiger im Installateurberuf anfangen, der etwas Neues lernen will. Man muss das halt auch wirklich wollen und ehrgeizig sein. Und dann ist es auch egal, ob man vorher schon im Handwerk gearbeitet hat, wie alt man ist oder welches Geschlecht man hat. Entscheidend ist, dass sich die Betriebe wirklich Zeit für einen Quereinsteiger nehmen und für offene Fragen bereitstehen. Sonst wird es vor allem am Anfang schwer.

 

Was sind deine beruflichen Ziele für die Zukunft?

Wenn alles so gut weiterläuft, möchte ich – wie schon gesagt – wirklich alt werden im Betrieb. Ich möchte mir so viel Wissen aufbauen, dass ich dieses an andere weitergeben kann und auch österreichweit gefragt bin.

Und würdest du anderen eine Ausbildung zum HSH-Installatör empfehlen?

Ja, auf jeden Fall. Für technikinteressierte Leute, die Abwechslung suchen, ist das genau der richtige Job. Denn wir sind nicht einfach „nur“ Installateure. Wir sind Installateure, Elektriker, Planer, Service-Techniker und vieles mehr. Außerdem ist das HSH-Netzwerk (Zusammenschluss von Haustechnik-Betrieben aus ganz Österreich) sehr familiär. Hier ist jeder gleich!

Übrigens: Für alle, die sich für Installations- und Heizungstechnik interessieren, habe ich eine Präsentation über mein erstes Ausbildungsjahr gemacht. Damit will ich zeigen, was ein Quereinsteiger erreichen kann, wenn er und auch der Betrieb wirklich wollen.

Zur Präsentation geht’s hier lang: https://blog.jobsderzukunft.at/wp-content/uploads/2022/04/Präsentation-Leonhard-Krammer.pdf. 

 

Du interessierst dich für den Installateurberuf? Auch Quereinsteiger:innen stehen alle Türen offen. Bewirb dich jetzt: www.jobsderzukunft.at.

Das Handwerk gehört zu den innovativsten Branchen unserer Zeit – und der Installateur-Beruf ist sowieso ganz vorne dabei, wenn es um neue Technologien und den #latestshit geht. Da ist es kein Wunder, dass smarte Gadgets auch im Berufsalltag nicht fehlen dürfen. Warum zum Beispiel das Smartphone oder auch das Tablet auf der Baustelle nicht mehr wegzudenken sind, lest ihr in diesem Blogbeitrag!

Smart Home, Hightech, 3D Planung – als Installations- und Gebäudetechniker:in von heute hat man täglich mit modernen Technologien zu tun, die die Häuser der Zukunft mit Wärme, Wasser und Strom versorgen. Aber nicht nur der Hausbau hat sich in den letzten Jahren krass weiterentwickelt, sondern auch die Arbeitsweise. Wo Installateur:innen früher mit Zettel und Bleistift, unübersichtlichen Excel-Tabellen und unzähligen Foto-Ordnern auf dem Desktop unterwegs waren, läuft heute auch das daily business auf der Baustelle ganz easy mit dem Smartphone. Was der Installateur-Beruf in Sachen modern stuff sonst noch so alles zu bieten hat, liest du in diesem Blogbeitrag!

5 gute Gründe für das Smartphone auf der Baustelle

Grund 1: Dokumentation ist alles

Bis ein Haus, ein Bad oder eine Küche mal final steht, dauert es oft mehrere Tage – je nach Größe des Projekts auch mehrere Wochen. Umso wichtiger ist da eine saubere Dokumentation des Baufortschritts. Und das meistens auf mehreren Baustellen parallel! Fotodokumentationen gehören also zum Handwerker-Alltag dazu. Warum das so wichtig ist? Stellt euch vor, ihr habt sämtliche Rohre richtig verlegt und am nächsten Tag werden die bei irgendeinem Zwischenfall kaputt gemacht. Wenn ihr eure Arbeit vorher fotografiert habt, seid ihr bei Chef und Kunden auf der sicheren Seite. Das ist aber nur ein Grund, warum es nützlich ist, eure Arbeit zu dokumentieren. Fotos (und Videos!) sind auch wichtig für Nachbesprechungen, Fehleranalysen, die Absicherung im Schadensfall, Statusberichte für den Chef und – last but not least – natürlich auch für eure Social Media Postings!

Lange wurden diese Fotodokumentationen mit Digi-Cam und Foto-Ordnern auf irgendwelchen PCs organisiert. Prädikat: ätzend! Wesentlich einfacher (und wesentlich weniger fehleranfällig) ist es da, die Fotodokumentation mit dem Smartphone zu organisieren. Der Installationsbetrieb von heute arbeitet mit cloudbasierten Apps, die eure Fotos und die eurer Kolleg:innen direkt im richtigen Baustellen-Ordner ablegen, datieren, sortieren und jederzeit abrufbar machen. Prädikat: nice!

Installateure auf TikTok
Smartphones

Smartphone meets Baustelle

Grund 2: Smarte Planung dank Smartphone

Gerade Großbaustellen erfordern eine komplexe Logistik. Wann soll wer wo sein? Wer macht was? Was wird benötigt? Was wird wann wohin geliefert? Sofern du nicht direkt in einer Bauleiterfunktion einsteigst, muss dich die Planung zunächst gar nicht belasten. Womit du allerdings auch als Installations- und Gebäudetechniker:in zu tun haben wirst, ist, dich an Projektpläne zu halten und Zeit zu erfassen. Wo früher mit ausgedruckten Zeiterfassungstabellen hantiert wurde, werden heute Arbeitszeiten auf der Baustelle per Knopfdruck mittels App erfasst.

Bisher gab es dafür lokale Exceltabellen, die täglich aktualisiert wurden, oder noch mehr oldschool: Riesige Pläne in ausgedruckter Form, die hoffentlich immer da waren, wo man sie gerade gebraucht hat. Mit dem Smartphone wird auch dieser Teil des #dailylife um einiges leichter. Cloudbasierte Tools und Apps sind jederzeit für alle Beteiligten verfügbar und easy zu bearbeiten. Und das ist sowohl für die Bauleitung als auch für alle anderen nicht nur smart, sondern auch ein echter Zeitgewinn!

Grund 3: Mit dem Smartphone vor dem Kunden glänzen

Mit dem Smartphone vor dem Kunden glänzen? Was im ersten Moment vielleicht komisch klingt, macht aber verdammt viel Sinn. Immerhin kannst du über dein Smartphone Technologien erklären, Lösungen und Referenzen herzeigen und deine Kompetenz vermitteln. Besonders cool: Eingebaute Kessel, Wärmepumpen oder PV-Analgen können live in der App dargestellt werden.

Grund 4: Zeigen, dass man stolz auf das ist, was man tut

Wenn man was Sinnvolles macht, zeigt man das gerne her. Fertige Baustellen, Teamwork oder das #dailylife im Installateurberuf kann man gerne in den sozialen Medien nach außen transportieren. Das stärkt die Arbeitgebermarke, ist interessant und wird einfach gerne gesehen.

Smartphone-Baustelle

Grund 5: App, App, hurra!

Auch, wenn das Haus steht, bietet das Smartphone zahlreiche Möglichkeiten, die das #dailylife als Installations- und Gebäudetechniker:in einfach smarter machen. Zum Beispiel die App, die die Heizlast berechnet und somit eine erste Grundlage für die Planung von Heizungs-, Klimaanlagen oder Sanierungsmaßnahmen schafft. Oder die App, die Installateur:innen die passenden Ersatzteile, Produktinfos und Montagevideos anzeigt. Das Coole ist: Fast täglich kommen neue Apps auf den Markt, die das Leben bzw. Arbeiten auf der Baustelle vereinfachen und irgendwie cooler machen. Baustelle ist also alles andere als verstaubt! Mehr dazu liest du in diesem Blogbeitrag.

Wenn dich der Job zum oder zur Installations- und Gebäudetechniker:in grundsätzlich interessiert, wenn du Spaß an Handwerk und Technik UND Bock hast, die Umwelt der Zukunft ein bisschen sauberer zu machen, dann schau dich um auf www.jobsderzukunft.at und bewirb dich beim HSH-Installatör in deiner Nähe!

Bist du gerade fertig mit der Schule? Oder bist du vielleicht dabei, dich beruflich neu zu orientieren, weil dir dein aktueller Job einfach keinen Spaß mehr macht? Wenn dir das bekannt vorkommt und du auf der Suche nach einem ersten oder neuen Job bist, der deine Zukunft sichert und dich jeden Tag aufs Neue motiviert, haben wir einen guten Tipp für dich: Eine Lehre zum oder zur Installations- und Gebäudetechniker:in ist wesentlich cooler als die meisten denken. Glaubst du nicht? Dann ist es höchste Zeit, mehr darüber zu erfahren!

Gebäude- und Installationstechnik – noch nie davon gehört?

Installations- und Gebäudetechniker:innen sorgen dafür, dass Gebäude mit Wärme, Wasser und Luft versorgt werden. Dazu planen und montieren sie Lüftungs-, Heizungs- und Wasserversorgungsanlagen, verlegen Rohre oder Wärmekollektoren unter der Erde, installieren Sonnenkollektoren auf den Dächern, sind vom Rohbau bis zum Traumbad mit am Start und, und, und ... Es gibt also viel zu tun, damit genügend Energie und Komfort in die Gebäude dieser Welt gelangt! Wie das geht, lernst du in einer 3- bzw. 4-jährigen Lehre zum oder zur Installations- und Gebäudetechniker:in.

Mittendrin statt nur dabei

Als Installateur:in bist du ein echter “Gebäude-Buddy”, denn du begleitest Räume oft vom Rohbau bis zu allfälligen Reparaturen. Und das ist cool! In diesem Job schafft man was mit seinen eigenen Händen und weiß am Ende des Tages, was man geleistet hat. À propos “Hände” – handwerkliches Geschick ist hier absolut von Vorteil. Je nach Projekt müssen Metall- oder Kunststoffrohre zugeschnitten, geschweißt, gelötet, verschraubt oder geklebt werden. Montage und Handwerk gehören aber genauso dazu wie technisches Know-How. Smart Building bzw. Smart Homes liegen in der Baubranche voll im Trend. Die digitale Steuerung von Energieanlagen und automatisierte Prozesse sind komfortabel für den Endverbraucher – aber auch diese Anlagen müssen zunächst mal installiert und langfristig gewartet werden. Daher werden Kenntnisse in der Mess-, Steuer- und Regeltechnik immer wichtiger für angehende Gebäudetechniker:innen.

Handwerk und Technik sind genau dein Ding? Dann bewirb dich gleich auf www.jobsderzukunft.at beim HSH-Installatör in deiner Nähe!

Werkzeug
Daniel-Werkzeug

Abwechslung an der Tagesordnung!

Job der Zukunft – warum das?

Wie die Zukunft in den nächsten Jahrzehnten aussehen wird, liegt jetzt in unserer Hand und die notwendige “Energiewende” ist in aller Munde – aber: Wer setzt sie um? Richtig: Installations- und Gebäudetechniker:innen. Die sorgen nämlich dafür, dass umweltschonende Heiz- und Versorgungsanlagen in jeden Haushalt kommen. Erneuerbare Energiequellen, wie Biomasse, Holzpellets & Co. sparen Ressourcen und reduzieren giftige Emissionen – das schützt die Umwelt und kommt uns allen zu Gute. Aber nicht nur darum ist dieser Job ein echter Job der Zukunft. Gebäudetechnik gehört zu den innovativsten Berufen überhaupt. Warum? Weil es täglich technische und digitale Weiterentwicklungen für die Energiegewinnung gibt, die Fachkräfte von morgen brauchen. Das sorgt zum einen für moderne Gebäudetechnik und garantiert außerdem Jobsicherheit für die Leute, die sich mit der neuen Technik auskennen. Vielleicht bist du ja einer davon?

Mehr zu innovativen Technologien der Baubranche erfährst du hier: So innovativ ist der Installateurberuf!

Arbeitsumfeld

Wenn du es liebst, jeden Tag am selben Schreibtisch zu sitzen, ist die Lehre zum oder zur Installations- und Gebäudetechniker:in garantiert nicht das Richtige für dich. In diesem Job kommst du nämlich viel herum! Du arbeitest zwar an manchen Tagen auch im Meisterbetrieb oder in der Werkstatt – oft bist du aber mit deinen Teamkolleg:innen unterwegs, fährst für Montagearbeiten vor Ort zu Kunden, und lernst immer wieder neue Häuser, neue Baustellen und natürlich neue Leute kennen. Abwechslung steht also an der Tagesordnung! Aber keine Angst – als Lehrling wirst du nicht alleine zum Kunden geschickt. Gerade am Anfang seid ihr immer im Team und mit einem oder einer erfahrenen Kolleg:in unterwegs – so lernst du ganz easy jeden Tag was dazu.

Karriere

Mit einer fertigen Ausbildung zum oder zur Installations- und Gebäudetechniker:in stehen dir viele Karrieremöglichkeiten offen. Nach deiner dreijährigen Grundausbildung inklusive Grund- und Hauptmodule, kannst du dich auf ein weiteres Modul spezialisieren, das dich zur gefragten Fachkraft macht. Damit kannst du entweder als Spezialist:in bei einem HSH-Installatör in deiner Nähe anfangen, oder du machst dich selbständig und gründest später dein eigenes Unternehmen. Egal, für welchen Weg du dich entscheidest – diese Branche ist absolut krisensicher und wird auch nicht so schnell durch Roboter ersetzt werden können. Die Ansprüche ans komfortable Wohnen wachsen – genauso wie der Bedarf an qualifizierten Fachkräften. Mehr zum Thema #career liest du in diesem Blogbeitrag!

Zahnräder

Vorteile / Benefits

Zusammenfassend kann man sagen: Als Installations- und Gebäudetechniker:in profitierst du von zahlreichen Vorteilen. Dieser Job ist keine Endstation, sondern bietet dir auch nach deiner Lehre und deinen ersten Berufsjahren zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten. Du bist immer ganz vorne dabei – kennst dich mit dem #newshit der Branche aus, bist als qualifizierte Fachkraft überall gefragt, wo es Gebäude gibt und hast dabei einen ziemlich abwechslungsreichen Joballtag, um den dich sicher viele beneiden werden. Last but not least: Da dein technisches Know-How und dein handwerkliches Geschick immer gefragt sein werden, verdienst du dabei auch gar nicht so schlecht – gerade unter HSH-Installatören ist ein faires Gehalt absolut selbstverständlich. Du willst wissen, wie der Job in der Praxis aussehen könnte? Lies mehr dazu in unserem #dailylife Blog!

 

Das klingt alles interessant für dich? Dann informier dich unter www.jobderzukunft.at und bewirb dich für eine Lehre oder für einen Job als Quereinsteiger:in beim HSH-Installatör in deiner Nähe!

Der Installateurberuf hat vieles zu bieten: Er ist vielseitig, nachhaltig und ein echter Job der Zukunft. So sieht das auch Benjamin, Lehrling im 2. Lehrjahr beim HSH-Installatör und Baddesigner Grünseis. Welche Arbeitsschritte ihm besonders viel Spaß machen und wie ein typischer Lehrlingstag von ihm aussieht, verrät er uns im Interview.

Hallo Benjamin, kannst du uns kurz was über dich erzählen?

„Hallo, ja klar. Also ich bin 17 Jahre alt und bin jetzt seit ca. einem halben Jahr in der Firma. Ich war davor zwei Jahre in der HTL für Gebäudetechnik und hab’s dann aber abgebrochen, weil ich einfach keine Lust mehr auf Schule hatte. Den ganzen Tag nur rumsitzen und lernen und sonst nix tun, war nicht so meins. Ich wollte lieber selber mit den eigenen Händen anpacken und auch am Ende des Tages das Gefühl haben, dass ich wirklich was geleistet habe. Dass ich sagen kann, das habe ich gebaut oder die Anlage läuft oder so in die Richtung.“

Und war der Umstieg von der HTL zur Lehre einfach so möglich?

„Ja das war überhaupt kein Problem. Ich konnte dann sogar schon im zweiten Lehrjahr starten, da ich ja schon Erfahrungen gesammelt habe in diesem Bereich. Ich habe mich für die vierjährige Lehre entschieden. Da hat man zusätzlich zur Grundausbildung noch ein Spezialmodul. Bei mir ist das das Modul „Steuer- und Regeltechnik“.“

Schweissen

"Man ist schon stolz wenn man sieht was man geleistet hat."

Wie startest du in deinen Arbeitstag?

„Das ist schwer zu beantworten, weil eigentlich jeder Tag anders ist. Aber grundsätzlich ist es so, dass um dreiviertel sechs mein Wecker läutet. Dann mach ich mich fertig, frühstücke und bin um ca. dreiviertel sieben in der Arbeit. Am Montag machen wir immer noch eine Teambesprechung und reden darüber, was die Woche anfällt und was wir verbessern können und jeder kann Vorschläge machen. Außerdem erfahren wir jeden Tag in der Früh, zu welcher Baustelle wir an dem Tag fahren.“

Und nach der Besprechung geht’s zur Baustelle?

„Davor richten wir noch unser Zeug zusammen und kommissionieren mit dem Gesellen für eine Baustelle und erst dann fahren wir jeweils zu zweit zur Baustelle. Die Baustellen und Arbeitsschritte sind immer ganz unterschiedlich. Oft sind es Einfamilienhäuser oder Wohnungen, die wir herrichten. Manchmal muss man nur die Heizung umbauen oder Service machen, manchmal komplettieren oder sanieren wir Bäder und manchmal installieren wir Solaranlagen. So lernt man – anders als in anderen Berufen – einfach alles irgendwie. Wenn man zum Beispiel Maurer ist, stellt man Mauern auf, aber wenn man Installateur ist, muss man alles können: Von der Installation über Elektronik bis hin zu Trockenbau, Fliesenlegen, Zimmern – und Kundenkontakt hat man auch noch. Der Job ist echt sehr vielseitig!

Gibt es eine Tätigkeit, die du besonders gerne machst?

„Grundsätzlich mache ich alles sehr gerne. Besonders gut gefällt mir aber das Komplettieren von Bädern. Da sieht man von Anfang bis Ende wie das Bad entsteht. Also vom gestemmten Bad bis hin zur letzten Silikonfuge, die man verputzt. Das ist schon geil, wenn man am Ende weiß, man hat echt was mit den eigenen Händen erschaffen.“

Du hast vorhin gesagt, dass ihr immer zu zweit (du und ein Geselle) zu einer Baustelle fahrt. Macht dir die Arbeit im Team auch Spaß?

„Ja! Wir haben echt einen super Zusammenhalt im Betrieb und sind eigentlich wie eine große Familie.“

Wann hört dein Arbeitstag auf? Hast du dann am Abend noch Zeit für Freunde und Hobbies?

„Von Montag bis Donnerstag arbeite ich von sieben bis fünf Uhr am Nachmittag und am Freitag von sieben bis halb zwölf. Da bleibt am Abend schon noch Zeit, um mit Freunden zusammenzusitzen. Oder um mit dem Auto rumzufahren, immerhin habe ich seit ein paar Monaten meinen Führerschein. Ich mag es aber auch, so Upcycling-Projekte zu machen. Zum Beispiel plane ich, eine Bar aus Altholz, nicht mehr benötigten Stahlrohren und Industriescheinwerfern und so weiter zu machen.“

Und abschließend noch eine Frage: Was sind deine Zukunftspläne?

„Wahrscheinlich werde ich irgendwann den Betrieb von meinen Eltern übernehmen. Davor möchte ich aber noch den Meister machen und danach vielleicht noch an der Fachhochschule Energietechnik oder was Ähnliches studieren.“

 

Wenn auch du dich wie Benjamin für eine Lehre zum oder zur Installations- und Gebäudetechniker:in interessierst, dann bewirb dich hier: www.jobsderzukunft.at.

Der Beruf des Installations- und Gebäudetechnikers ist definitiv ein #jobderzukunft. Nicht nur, dass der Bedarf an komfortablen und modernen Gebäuden immer größer wird – die Wohnungen und Häuser der Zukunft stellen auch immer größere Herausforderungen an die Baubranche, was die Entwicklung von Innovationen befeuert und besonders spannend macht. Für den Installateurberuf bedeutet das: Es wird sicher nicht langweilig! Mehr zu den aktuellen Trends der Branche lest ihr in diesem Blogbeitrag!

5 Top-Trends der Installations- und Gebäudetechnik

1. Das Bad der Zukunft

Das „Bad der Zukunft“ ist ein heißes Thema der Trendforschung und wird Installateur:innen noch lange beschäftigen. Sicher ist: für die private Wellness-Oase im Eigenheim stehen viele Innovationen bereit, die für mehr Luxus, aber auch für mehr Energieeffizienz sorgen werden. „Neo-Ökologie“ und „Zero-Emission-Bäder“ sind die Megatrends der Zukunft! So wäre es beispielsweise denkbar, dass Bäder bald als eigenes, kleines Kraftwerk funktionieren, die Wasseraufbereitung und Wärmerückgewinnung selbst organisieren und somit viele wertvolle Ressourcen sparen. Aber auch die smarte und individualisierte Nutzung von Bädern wird zukünftig im Fokus stehen. Wie wäre es zum Beispiel, wenn sich die favorisierte Lichteinstellung, Temperatur, Waschtischhöhe und Musik automatisch einstellen würden, sobald man den Raum betritt? Die Badkultur von morgen wird noch viele Überraschungen bereithalten. Wichtig für jede oder jeden Installateur:in ist auch hier, immer am Ball zu bleiben und Innovationen zu beobachten. Denn coole Bäder brauchen zunächst einmal coole Installateure, die wissen, wie „Smart-Bad“ geht!

 

Was den Installateurberuf sonst noch so innovativ und spannend macht, liest du hier: https://blog.jobsderzukunft.at/so-innovativ-ist-der-installateur-beruf/.

 

2. Heizen kann so cool sein.

Verrostete Heizungsregler haben ausgedient. Die Heizung der Zukunft spart nicht nur Ressourcen, sondern ist auch super smart in der Bedienung und sieht dabei noch gut aus. Präzise Heizregelung, Funktionsprüfung und zahlreiche Einstellungen sind bequem über Smartphone oder Tablet möglich und auch Heiz-Zeitpläne lassen sich über mobile Endgeräte festlegen. Die Funktionsbandbreite ist nahezu grenzenlos und garantiert ein modernes und vor allem energieeffizientes Heizen, das sich sogar den aktuellen Innen- und Außentemperaturen anpasst. Auch im Design hat sich einiges getan. Heute sind Raumthermostate wahlweise für die Auf- und Unterputzmontage erhältlich und machen mit hochglänzenden Touchdisplays in jedem Haushalt was her. Dabei geht es aber nicht nur ums „schöner Wohnen“! Allem voran steht immer das Ziel, klimafreundlicher zu heizen, was nutzerfreundliche und individuell steuerbare Heizungen unterstützen und ein wichtiger Teil der Energiewende zu sein.

 

Warum der Installateurberuf ein echter #greenjob ist, lest ihr in diesem Blogbeitrag!

Heizungsplaner-Zuschnitt
Badplaner-Zuschnitt

Never stop creating new shit!

3. Smart Home & Co.

Was sind eigentlich Smart Homes? Zunächst einmal sind sie ein echter Megatrend im Baugewerbe – und eröffnen unendliche viele Möglichkeiten für jede oder jeden Installateur:in. In einem smarten Haushalt kommunizieren die Geräte der Hausversorgung miteinander und stimmen beispielsweise den Energieverbrauch aufeinander ab  für eine optimierte Nutzung der Ressourcen und natürlich im Sinne des Komforts. Aufgabe der Installateure:innen wird es also zukünftig sein, Smart Homes auszustatten und die nötigen Technologien zu implementieren. Damit die Hausversorgung von jedem Hausbewohner easy über Smartphone oder Tablet gesteuert und visualisiert werden kann. Das sorgt nicht nur für zufriedene Kund:innen und eine positive Energiebilanz, sondern erspart dem oder der Installateur:in auch jede Menge Arbeit. Fazit: ein smarter Trend!

 

4. Nicht ohne mein Tablet!

Die Zeiten von Zettel und Bleistift sind endlich vorbei. Installateur:innen von heute sind komplett digital ausgestattet, denn ohne Tablet, Smartphone und Cloud läuft bei moderner High-Tech-Ausstattung gar nichts mehr. Und das bringt auch für den Arbeitsalltag viele Vorteile mit sich. Wo früher noch vieles händisch dokumentiert und analysiert werden musste, übernehmen heute intelligente Steuerungssysteme die Wartung und Messung von Heizung & Co., sodass lästige „Leerfahrten“ wegfallen und man schon vor dem Besuch beim Kunden weiß, was einen erwartet. Auch die Kommunikation verändert sich. Neue Apps ermöglichen die Kommunikation via Chatbot und geben sofort hilfreiche Informationen. Ein wahrer Segen, wenn du gerade im Heizungskeller stehst und deinen Chef nicht erreichen kannst ...

 

5. BIM voll im Trend

Ein big Trend der Zukunft ist definitiv die digitale Planung von Bauprojekten. Neben der anschaulichen 3D Planung gibt es noch einen weiteren Megatrend: Building Information Modeling (kurz: BIM!) ist eine softwaregesteuerte Planungsmethode, die gerade das Bauwesen revolutioniert. Mit der BIM-Methode wird im Grunde der gesamte Lebenszyklus eines Bauprojektes, von der Bedarfsermittlung über Entwurf, Konstruktion, Realisierung und Betrieb bis hin zur Dekonstruktion strukturiert und visualisiert. Dafür werden alle Beteiligten eines Bauprojektes mit ins Boot geholt – zum Beispiel Planer:innen, Architekt:innen und Installateur:innen. BIM unterstützt aber nicht nur die organisatorische Planung von Projekten. In diesem Modell werden die räumliche Struktur, Bauteile, Materialien, Ausstattung und Kosten abgebildet und verwaltet – es wird also erst digital und dann real gebaut. Kostensenkung, Effizienzsteigerung und super hilfreiche Funktionen machen es für die Sanitär- und Installationsbranche immer relevanter. Die Nachfrage nach Fachleuten, die sich mit der neuen Methode auskennen, wächst rasant. Wenn du hier ganz vorne mitmischen und dir die besten Jobs sichern willst, solltest du dich also schon während deiner Lehre mit dieser Technologie auseinandersetzen und dich am besten gleich nach Abschluss deiner Lehre für eine Weiterbildung anmelden.

Trends-Installateur

Die Zukunft wird also spannend! Wenn du selbst auch Teil davon werden willst, starte deine Lehre beim HSH-Installatör in deiner Region! Alle weiteren Infos dazu findest du auf www.jobsderzukunft.at!

Sie gehört zu den schwierigsten Entscheidungen im Leben: Die Berufswahl nach der Schule. In diesem Moment stellst du die Weichen für deine weitere Zukunft, in der du viel Zeit mit dem verbringen wirst, wofür du dich jetzt entscheidest. Das kann einen ganz schön stressen und unter Druck setzen! Schließlich hat man ja auch Ansprüche an die eigene Zukunft – ein sicherer Job, ein gutes Gehalt und Spaß bei der Arbeit sind mal die Grundvoraussetzungen.  Erschwerend kommt hinzu, dass die Auswahl an Möglichkeiten kaum überschaubar ist – umso schwieriger ist es da, eine Entscheidung zu treffen und damit auch zufrieden zu sein.

 

Wenn du jetzt genau an diesem Punkt stehst und dich für eine Lehre nach der Schule entscheiden musst, haben wir für dich die passende Lehrstelle:

5 Tipps, um die passende Lehrstelle zu finden

1. Lass‘ dich nicht stressen!

Es ist eine wichtige Entscheidung, welche Lehre du beginnen willst und dafür sollte man sich genügend Zeit lassen. Aber: Zeit lassen heißt nicht treiben lassen. Nutz‘ die Zeit aktiv, um dich mit dem Thema „Meine Zukunft“ auseinander zu setzen. Was würdest du gerne machen? Wo siehst du dich in fünf bis zehn Jahren? Dazu musst du auch nicht immer zu Hause hocken. Wenn du noch Zeit hast bis du dich entscheiden musst und die Schule schon abgeschlossen hast, mach‘ ruhig mal einen Ausflug oder ein spontanes Wochenende mit Freunden. Auch das wird dich bestimmt inspirieren, dich mit deinen Wünschen und Vorstellungen auseinanderzusetzen.

 

2. Schau‘ dich um!

Nutz‘ die Zeit auch, dich umfassend über verschiedene Berufe und Lehren zu informieren und du wirst sehen: Es gibt mehr davon als du denkst! Von vielen Lehrberufen hast du bestimmt noch nie etwas gehört – und die sind vielleicht genau das, was du suchst! Halt‘ also die Augen offen und sei aufmerksam, ob dir vielleicht auf Social Media oder anderswo was Interessantes begegnet. Besuche Berufsmessen und recherchiere im Internet zu verschiedenen Branchen. Schon während der Recherche wirst du bald merken, ob dich ein Thema interessiert oder ob es dich nervt. Bei vielen Betrieben und auch bei unseren HSH-Installatören ist es übrigens möglich, sich für einen Schnuppertag zu bewerben. Tu‘ das! So wirst du schnell herausfinden, welche Lehre am besten zu dir passt!

 

3. Tausch‘ dich aus!

Recherchieren heißt übrigens nicht, nur im Internet zu hängen. Sprich auch mit Freunden und Bekannten, die bereits eine Lehre machen oder im Berufsleben stehen und lass sie von ihrem Joballtag erzählen. Sei aber ehrlich zu dir selbst: Nur, weil dein bester Freund oder deine beste Freundin super happy mit ihrer Lehre als Bäcker:in ist, muss das nicht heißen, dass das auch das Richtige für dich ist! Deine Lehre ist dein persönliches Ding. Auf keinen Fall solltest du dich für eine Lehre entscheiden, nur, weil deine Freunde auch dort sind. In den nächsten Jahren wirst du viele coole Leute und neue Freunde kennenlernen – mach deine Zukunft also nicht von anderen abhängig.

Jugendlicher

Ausgebildet zum Installateur - auserwählt die Welt zu retten

4. Geh‘ in dich!

Es klingt vielleicht bescheuert, ist aber super wichtig, wenn du dich für den richtigen Weg entscheiden willst. Stell dir einfach selbst ein paar Fragen und beantworte sie dir ganz ehrlich. Mögliche Fragen sind zum Beispiel: Was kann ich besonders gut? Was macht mir Spaß? Womit beschäftige ich mich gerne in meiner Freizeit? Was ist mir an einem Job wichtig? Bin ich ein Büro-Typ oder eher ein Handwerker-Typ? Will ich fixe Arbeitszeiten oder gerne auch mal eine Nachtschicht? Diese und andere Fragen werden dir dabei helfen, herauszufinden, was dir wichtig ist und wo deine Interessen liegen. Auch das AMS und andere öffentliche Stellen bieten verschiedene Persönlichkeitstests speziell für Berufseinsteiger:innen an. Trau‘ dich und probier‘ es einfach mal aus!

Link-Tipp: Berufskompass|Berufscheck

 

5. Lass‘ dich beraten!

Gerade bei schwierigen Entscheidungen kommt man alleine oft nicht weiter. Du hast schon viel nachgedacht, recherchiert und sogar einen Schnuppertag gemacht – weißt aber immer noch nicht, welche Lehre du machen willst? Spring‘ über deinen Schatten, schau dich um, welche Beratungsstellen es in deiner Region gibt und mach einen Termin für eine persönliche Berufsberatung. Das ist nicht doof, sondern hilfreich und sinnvoll!

Eine Lehre zum oder zur Installations- und Gebäudetechniker:in bei einem unserer HSH-Installatöre ist übrigens dann das Richtige für dich, wenn du die meisten der folgenden Aussagen mit „ja“ beantworten kannst:

  • Ich sitze nicht gerne im Büro, sondern bin lieber unterwegs.
  • Ein abwechslungsreicher Berufsalltag und vielseitige Aufgaben sind mir wichtig.
  • Handwerk ist voll mein Ding – ich will gern anpacken und was weiterbringen.
  • Nachhaltigkeit und Umweltschutz sind mir wichtig.
  • Innovative Technologien faszinieren mich.
  • Ich arbeite gerne im Team.
  • Ich liebe technische Herausforderungen.
  • Nach getaner Arbeit will ich die Ergebnisse auch sehen können.
  • Ich arbeite lieber praktisch als theoretisch.
  • Ich will einen krisensicheren Job.
  • Ich könnte mir vorstellen, Kunden zu beraten und Projekte zu planen.

Und? Wie viele der Aussagen konntest du mit „ja“ beantworten?

 

Link-Tipp: 10 Tipps für den Start in die Lehre

 

Wenn du dich für eine Lehre bei einem unserer HSH-Betriebe interessierst, finde mehr Infos dazu unter www.jobsderzukunft.at und bewirb dich direkt beim HSH-Installatör in deiner Region!

Du hast sicher schon mitbekommen, dass einige Berufe in letzter Zeit einfach aussterben, weil sie nicht mehr gebraucht werden. Grund dafür sind zum Beispiel die Digitalisierung und Automatisierung, die heute schon viele Tätigkeiten übernehmen können und die Arbeitswelt komplett verändern. Das kann natürlich Angst machen, wenn man gerade mit der Schule fertig wird und sich für einen Beruf entscheiden muss. Was, wenn es diesen Beruf in zehn Jahren schon nicht mehr gibt? Was, wenn meine Fähigkeiten bald gar nicht mehr gebraucht werden? Und was, wenn ich bald durch Roboter ersetzt werde und dann einfach arbeitslos bin?

Die gute Nachricht ist: Viele Berufe wird es auch in Zukunft sicher noch geben. Und der Beruf des oder der Installations- und Gebäudetechniker:in ist ganz sicher einer davon. Gebäude wird es immer geben und die müssen zukünftig mehr und mehr Anforderungen erfüllen. Nachhaltige Energiegewinnung, innovative Gebäudetechnik oder die Gestaltung von modernen Wohlfühloasen sind nur einige Gründe, warum qualifizierte Installateure:innen immer wichtiger werden. Ein Gebäude mit Wärme, Wasser, Gas und umweltfreundlichen Energiequellen auszustatten, erfordert individuelle Lösungen und eine Menge Menschenverstand – und das wird so schnell keine Maschine ersetzen können.

Installateur-Vorteile
Vorteile-Installateurlehre

Krisensicher in die Zukunft? Als Installations- und Gebäudetechniker/in!

Was Installations- und Gebäudetechnik noch so spannend macht?

  • Kein Tag ist wie der andere! In diesem Job kommt garantiert keine Langeweile auf. Du bist viel unterwegs und hast direkten Kundenkontakt. Tagelang im Bürostuhl sitzen? Sicher nicht! Du bist immer live dabei, wenn es ein Problem zu lösen gibt – und machst dabei jeden Tag neue spannende Erfahrungen.

 

  • Du siehst am Abend, was du geleistet hast! Mit deinem Handwerk und deinem Know-How sorgst du für Wohlfühlatmosphäre in jedem Raum und kannst deine Projekte vom Rohbau bis zum fertigen Bad wachsen sehen. Ein cooles Gefühl!

 

  • Handwerk mit Köpfchen! Installateur:innen von heute sind schon lange nicht mehr die, die nur die Rohre verlegen. Du installierst echte High-Tech-Anlagen in den Häusern deiner Kund:innen und brauchst dafür Hände UND Hirn!

 

  • Du tust etwas Sinnvolles! Als HSH-Installatör bist du Spezialist für nachhaltige Gebäudetechnik. So sorgst du nicht nur für mehr Wohnkomfort in den Häusern deiner Kund:innen, sondern du bist auch aktiv Teil der Energiewende, die unser Planet so dringend braucht. Absolut sinnstiftend!

 

  • Beste Karrierechancen. Heiz-, Haus- und Ökoenergietechnik werden immer komplexer. Gleichzeitig gibt es aber immer weniger Fachleute, die sich mit moderner Gebäudetechnik auskennen – und das, obwohl der Bedarf immer größer wird. Als Installations- und Gebäudetechniker:in ist dein Typ also immer gefragt – darauf kannst du dich verlassen!

 

Es ist also auf jeden Fall zukunftsträchtig, eine Lehre zum oder zur Installations- und Gebäudetechniker:in zu machen. Aber was hat HSH damit zu tun?

Baubesprechung

HSH Who?

HSH ist ein Zusammenschluss von Installations-Betrieben mit über 100 Standorten in ganz Österreich. Gemeinsam sind wir über 2.000 Mitarbeiter:innen und 240 Lehrlinge, die die Energiewende aktiv voranbringen! Der Einsatz von Biomasse-, Solar-, Wärmepumpen- und Photovoltaiksystemen wird immer wichtiger und der Bedarf an qualifizierten Fachkräften wächst von Jahr zu Jahr. Diesen Trend haben wir bereits vor mehr als 23 Jahren erkannt und uns seitdem auf den Einsatz innovativer Gebäudetechnik und die Ausbildung der Fachkräfte von morgen spezialisiert. Wenn du dich also für eine Lehre bei einem unserer HSH-Installatöre entscheidest, tust du nicht nur was für die Energiewende, sondern auch für deine eigene berufliche Zukunft.

 

Neugierig geworden? Mehr Infos zu uns und unseren Betrieben findest du unter www.holzdiesonne.net!. Vielleicht interessiert dich aber auch, was unsere aktuellen Lehrlinge zu sagen haben. Lies mehr dazu unter www.jobsderzukunft.at!

 

 

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