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Fun und Action auf der Arbeit? Gibt es! Zum Beispiel bei den HSH-Lehrlingstagen. Wer sich für eine Lehre zum oder zur Installations- und Gebäudetechniker:in bei einem unserer HSH-Installatöre entscheidet, bekommt nicht nur eine top Lehre und ein gutes Gehalt, sondern auch ein ganz besonderes Goodie: Was dich bei den HSH-Lehrlingstagen erwartet und warum sie ziemlich legendary sind, liest du in diesem Blogbeitrag!

Mit einer Lehre bei einem unserer HSH-Installatöre startest du deine Karriere in einer extrem innovativen und sicheren Branche. Bei HSH kommt neben fachlichem Know-how, geilen Projekten und einem abwechslungsreichen Alltag auch der Spaß ganz sicher nicht zu kurz, den man am besten mit coolen Kolleg:innen teilt. Das macht mehr Laune und mehr Sinn, denn für einen erfolgreichen Start ins Berufsleben sind ein starkes Team und ein österreichweites Netzwerk ziemlich wichtig. Und hier kommen die HSH-Lehrlingstage ins Spiel:

HSH-Lehrlingstage: Der Tag gehört dir!

Bei den HSH-Lehrlingstagen dreht sich alles um dich und dein zukünftiges berufliches Netzwerk! Einblicke hinter die Kulissen bei Lieferanten und Werksführungen gehören genauso zum Programm wie außergewöhnliche Activities mit jeder Menge Fun & Action in Österreichs coolsten Hotspots. Und das Beste? Die Lehrlingstage sind praktisch deine Arbeitszeit – Kino, Grillerei und Spaß mit deinen Team-Kolleg:innen – so eine Lehre kann auch mal echt chillig sein.

Lehrlinge-Bogenschießen
Installateure-Wasserspass

Fun und Action auf der Arbeit - echt chillig!

Wie sehen die Lehrlingstage aus?

Am Anreisetag kommen um die 100 Lehrlinge aus ganz Österreich für die Lehrlingstage zusammen – und zwar jedes Jahr an einem anderen Ort. Lehrlingsbeauftragte, Chefs & Co. sind übrigens auch herzlich eingeladen. Hier hat man nicht nur Zeit, sich gegenseitig näher kennenzulernen und ein erstes berufliches Netzwerk aufzubauen – die Lehrlingstage haben noch vieles mehr zu bieten:

  • Come in! Bei den Lieferantenbesuchen könnt ihr eure zukünftigen Lieferanten schon mal persönlich kennenlernen und ihnen ein wenig über die Schulter schauen. Werksführungen, Firmenpräsentationen, Zeit für eure Fragen … Hier nehmen sich die Lieferanten richtig viel Zeit für euch und erklären, wo und wie die Produkte, die ihr täglich zum Arbeiten braucht, eigentlich herkommen. Coole Sache!

 

  • Yummy! Nach jeder Menge fachlichem Input und spannenden Einblicken hinter die Kulissen, hat 100%-ig jeder großen Hunger. Du liebst Steaks, Burger oder eine richtige Grillerei? Weil schlechtes Essen auch die beste Laune verdirbt, kommt bei den HSH-Lehrlingstagen jeder auf seine kulinarischen Kosten – we promise!

 

  • Geile Zeit! Beim Outdoor-Programm, Lagerfeuer, Rafting oder Bowlen hat man einfach eine mega Zeit zusammen und lernt super easy viele zukünftige Kolleg:innen aus ganz Österreich kennen. Netzwerken ist also alles andere als fad, sondern macht einfach richtig viel Spaß!
Lehrlinge-Exkursion

Klingt das alles cool für dich? Wenn du Bock auf die HSH-Lehrlingstage hast und du dich auch sonst für eine Lehre zum oder zur Installations- und Gebäudetechniker:in interessierst, dann informier dich doch gleich auf www.jobsderzukunft.at!

 

Du weißt noch nicht, ob du gleich in die Lehre starten oder noch die Matura fertig machen willst? Tipps und Infos dazu findest du in diesem Blogbeitrag!

Handwerker:innen sind laut, schmutzig, nicht besonders helle und trinken den ganzen Tag Bier auf der Baustelle? Von wegen! Kaum etwas ist so dumm, wie unbegründete Vorurteile. Trotzdem kursieren sie überall 🙁 Auch Installateur:innen haben mit vielen Vorurteilen zu kämpfen. Dabei sind die meisten davon völlig haltlos und haben nichts mit der Realität zu tun. In unserem #faktencheck gehen wir den größten Klischees auf den Grund!

Die 5 unsinnigsten Mythen über Installateur:innen

1. Als Installateur:in muss man nicht besonders helle sein

Das gehört wohl zu den dümmsten Klischees überhaupt. Als Installations- und Gebäudetechniker:in trägt man die Verantwortung dafür, dass die Wasser- und Wärmeversorgung für große und kleine Gebäude über Jahrzehnte hinweg einwandfrei und am besten klimaschonend funktioniert. Man braucht also nicht nur handwerkliches Geschick, um die Wasser- und Wärmeanlagen optimal zu installieren, sondern auch eine Menge Know-How, um die Umsetzung zu planen und durchzuführen! Dumme Installateur:innen gibt es also nicht. (Und Ausnahmen bestätigen wie immer die Regel 😉 ) .

 

2. Installateur:innen können nur Rohre verlegen

Weit gefehlt! Rohre und Leitungen sind in der Tat notwendiges Equipment für viele Anlagen – machen aber nur einen kleinen Teil der Installation aus. Durch die Digitalisierung und spannende Innovationen der letzten Jahre, müssen Installateur:innen heutzutage viel technisches Wissen mitbringen, um moderne Wärmepumpenanlagen, Smart-Home Technologien oder emissionsfreie Photovoltaikanlagen zu installieren. Von einfachen “Rohren” sind wir da weit entfernt …

 

Welche technischen Innovationen die moderne Gebäudetechnik sonst grad so aufmischen, liest du in unserer Blog-Rubrik #newshit!

Handwerkerin
Installateur-Zange

Karriere ist, was du draus machst!

3. Jobs im Handwerk haben keine Zukunft

Blödsinn! Es stimmt zwar, dass die Digitalisierung die Arbeitswelt komplett verändert hat und Roboter zukünftig einige Jobs übernehmen könnten – gut ausgebildete Installateur:innen werden aber nie durch Roboter ersetzt werden. Die Planung, Umsetzung und Qualitätssicherung von modernen Energieversorgungsanlagen ist viel zu komplex, als dass Roboter den Menschen hier ersetzen könnten. Es wird allerdings so sein, dass Roboter zum wichtigen Support für Installateur:innen werden, um ihnen unliebsame und gefährliche Handgriffe abzunehmen. Allein um diese Helferlein sinnvoll einzusetzen, wird es immer gut ausgebildete Fachkräfte im Handwerk und Gebäudebau geben müssen. Das Handwerk ist also definitiv eine Branche mit Zukunft!

Wie Roboter das Handwerk von morgen unterstützen können, liest du in diesem Blogbeitrag!

 

4. Als Installateur:in verdient man schlecht

Machen wir uns nichts vor: Beim Job geht es natürlich auch um die Kohle. Und dabei muss sich der Installateurberuf überhaupt nicht verstecken! Bereits in der Lehre liegt das Brutto-Jahresgehalt ab dem dritten Lehrjahr mit über 18.000 Euro deutlich über dem Durchschnitt (Stand 2023). Und als fertige:r Installateur:in profitiert man nicht nur von einem guten Gehalt, sondern auch von sicheren Jobchancen: Fachkräfte werden händeringend gesucht! Städte, Gemeinden und private Hausbesitzer:innen wollen immer häufiger Teil der Energiewende werden und ihre Häuser mit nachhaltigen Technologien, wie Photovoltaik-Anlagen, Pelletsheizungen oder Wärmepumpen aufrüsten. Und dieser Trend ist nicht nur gut für die Umwelt, sondern bringt auch Cash für die, die es umsetzen!

 

Wie es konkret aussieht mit der Kohle? Lies mehr dazu in diesem Blogbeitrag

Handwerker-Klischees

5. Als Installateur:in hat man kaum Aufstiegschancen

Das ist Bullshit! Nach der Lehre zum/zur Installateur:in hat man mal die Grundausbildung. Und danach geht es erst richtig los! Du kannst dich zum Beispiel weiter spezialisieren und zur gefragten Fachkraft für Badgestaltung, Ökoenergietechnik oder Steuer- und Regeltechnik werden. Du kannst aber auch deinen eigenen Laden aufmachen und den Schritt in die Selbständigkeit wagen. Oder du bist ein innovativer Kopf und entwickelst vielleicht etwas ganz Neues für die Installateur:innen von morgen? Karriere ist, was du draus machst – und als Installations- und Gebäudetechniker:in stehen dir unendlich viele Möglichkeiten dafür offen!

Du willst mehr erfahren über die Lehre bei einem unserer HSH-Installatöre oder du suchst als Quereinsteiger:in nach einem sicheren Arbeitsplatz in einer innovativen Branche?

 

Informier dich hier und finde deinen Job der Zukunft!

Du suchst einen Job mit Zukunft? Du willst nicht schon übermorgen von einem Roboter ersetzt werden? Dann bist du im Handwerk genau richtig. Moment mal – geht’s hier nicht grad um Roboter? Es stimmt – technische Innovationen, wie Cobots, BIM und KI sind schon längst im Handwerk angekommen. Warum sie qualifizierte Handwerker:innen aber nie ersetzen werden und wie sie ihnen den Arbeitsalltag erleichtern, liest du in diesem Blogbeitrag!

Mein Kollege, der Roboter?

Wenn du die Vorstellung seltsam findest, mit einem Roboter zusammenzuarbeiten, dann überleg dir mal, wie du eine Schraube eindrehen oder einen Nagel einschlagen würdest. Wahrscheinlich würdest du Schraubenzieher und Hammer verwenden, oder? Roboter sind im weitesten Sinne auch Werkzeuge, die dir das Leben als Installateur:in erleichtern können. Gerade bei anstrengenden oder gefährlichen Aufgaben können sie dir unliebsame Handgriffe abnehmen, ohne dass sie dich damit gleich ersetzen. Wie das in der Praxis aussieht, zeigen diese drei Beispiele:

Bot-Show! Diese 3 Robots revolutionieren das Handwerk

1. Der JAIBOT von Hilti

Wo Rohre verlegt werden, müssen auch Löcher gebohrt werden. Und das nicht selten über Kopf. Stell‘ dir vor, du müsstest auf einer Baustelle mehrere Löcher in die Decke bohren – in bestimmten Abständen, mit bestimmten Bohrlochtiefen und -durchmessern. Da wird man irgendwann ziemlich gaga – Nackenschmerzen, here we go! Eine echte Entlastung für jede:n Installateur:in ist der JAIBOT von Hilti, ein semi-autonomer Bohrroboter für Deckenbohrungen auf Baustellen, der die Bohrungen über Kopf gerne übernimmt und auf Basis präziser BIM-Daten millimetergenau ausführt – eingebauter Staubsauger inklusive. Ganz ohne menschliche Unterstützung kommt der Roboter dabei nicht aus, denn der Kollege muss natürlich programmiert und bedient werden. Trotzdem erleichtert er die Arbeit auf der Baustelle ungemein, da die sehr anstrengende Über-Kopf Arbeit für Handwerker:innen und Installateur:innen entfällt. Die aktuellen Bohrdaten werden übrigens direkt über das mobile Datennetz synchronisiert und können in Echtzeit mitverfolgt werden. Ganz schön praktisch!

Der JAIBOT von Hilti © Hilti Gruppe
R.I.S.E. © Schindler

Bildrechte: Hilti Gruppe | Schindler

So ein Roboter ist schließlich auch nur ein Mensch 🙂

2. Weniger Schweißarbeit

Im Installateurberuf kommt es immer wieder mal vor, dass geschweißt, geklebt oder gelötet werden muss. Und das ist keine ungefährliche Aufgabe! Speziell beim Schweißen ist man als Installateur:in einigen Risiken ausgesetzt. Hierbei können die sogenannten “Cobots” Unterstützung leisten. Sie arbeiten “Hand in Hand” – also kollaborativ – mit dem:r Installateur:in zusammen und übernehmen dabei den riskanten Part des Schweißens. Ist der Cobot mit dem richtigen Zubehör, wie beispielsweise einer Klebepistole, ausgestattet, kann er auch mühelos hochwertige Klebeverbindungen schaffen. Hierbei ist er sogar genauer als “Mensch” es könnte – und kommt dabei ganz ohne Brandblasen aus!

 

3. Ein Roboter kennt keine Höhenangst

In vielen Handwerksberufen muss man oft hoch hinaus oder auch tief hinein – wie zum Beispiel beim Aufzugbau. Um dem modernen Aufzugbauer das Leben zu erleichtern, wurde ein spezieller Roboter entwickelt, der die Bohrungen und Montagen im Aufzugsschacht präzise und ganz ohne Höhenangst zuverlässig übernimmt. Der R.I.S.E. (Robotics Installation System for Elevators) von Schindler fährt mühelos den Schacht auf und ab, nachdem er entsprechend programmiert und mit genügend Schrauben ausgestattet wurde. Eine echte Revolution im Hochhausbau!

Es sind also vor allem die körperlich anstrengenden, ermüdenden oder auch gefährlichen Handgriffe, die Roboter übernehmen können. Und das hat viele Vorteile – sowohl für den Betrieb als auch für jede:n einzelne:n Handwerker:in! Wenn Roboter die körperlich belastenden und fehleranfälligen Aufgaben erledigen, profitieren alle Beteiligten von mehr Zeit, mehr Sicherheit am Arbeitsplatz und präzisen Montage-Ergebnissen. Ersetzen können sie den Menschen dabei noch lange nicht. Sie geben ihm lediglich mehr Zeit für die Aufgaben, die kein Roboter erledigen kann. Think about it!

Aber nicht nur der Einsatz von Robotern macht den Beruf des Installateurs zu einem echten High-Tech-Job. Mehr dazu liest du in diesem Blogbeitrag: So innovativ ist der Installateurberuf!

 

Roboter-Mensch

Und noch einen Vorteil hat die Robotik im Handwerk. Der Einsatz von modernen Technologien, KI und Cobots bekommt auch in der Lehre einen immer größeren Stellenwert. Künftig werden wir also auch im Installateurberuf vieles über Roboterprogrammierung etc. lernen dürfen. Ein echter #jobderzukunft eben. Mehr zur Lehre beim HSH-Installatör in deiner Nähe findest du unter www.jobsderzukunft.at!

 

Bildrechte: Hilti Gruppe | Schindler

Wenn du einfach nicht weißt, in welche Richtung es beruflich bei dir gehen soll, überleg dir zunächst einmal, welche Branche du dir vorstellen könntest. Das ist nicht ganz so konkret wie ein Job, grenzt die Auswahl aber ein bisschen ein. So gibt es zum Beispiel das Handwerk, den Handel, die IT-Branche, die Automobilbranche, die Banken- und Versicherungsbranche … und noch einige mehr. Vielleicht ist dir die ein oder andere Branche ja sympathischer oder weniger sympathisch? Wenn das so ist, geht es dir, wie den meisten anderen Menschen auch. In einige Branchen haben wir mehr Vertrauen und bei anderen irgendwie kein gutes Gefühl … Warum das ein wichtiger Eckpunkt für deine eigene Berufswahl sein könnte und warum das Handwerk hier ein echter Spitzenreiter ist, liest du in diesem Blogbeitrag!

Gute Gründe für die Handwerksbranche:

Macht Sinn!

Den Großteil unserer Lebenszeit verbringen wir mit unserem Job. Ist einfach so. Da ist es nicht verwunderlich, dass die Sinnhaftigkeit der Tätigkeit immer wichtiger für Berufsanfänger:innen und Quereinsteiger:innen wird! Im Gegensatz zu vielen Bürojobs gehört das Handwerk zu den glücks- und sinnstiftenden Berufen, denn hier sieht man am Ende des Tages, was man mit den eigenen Händen geschaffen hat. Das mag im ersten Moment albern klingen, ist aber total wichtig! Oder wie würdest du dich fühlen, wenn du den ganzen Tag am Schreibtisch sitzt und am Abend gar nicht mehr weißt, was du eigentlich gemacht hast?

A propos Schreibtisch: Weißt du schon, ob du Lehre, Matura oder Lehre mit Matura machen möchtest? Wenn nicht, lies mehr dazu in diesem Blogbeitrag!

Handwerker
Installateur-Kundin

Das muss so!

Trust me!

Aber es gibt noch einen anderen Grund, warum das Handwerk zu den coolsten Branchen überhaupt gehört: Als Handwerker:in ist man immer willkommen! Laut einer Erhebung des Global Trust Reports (1) – eine internationale Studie zum Vertrauen der Menschen in Institutionen und Branchen – ist das Handwerk zum wiederholten Male absoluter Spitzenreiter, wenn es um das Vertrauen der Österreicher:innen geht (2). Und auch laut einer aktuellen Statista Befragung vertrauen 75% der Österreicher:innen in das Handwerk, während beispielsweise nur 33% in Banker:innen und nur 14% in Immobilienmakler:innen vertrauen (3).

Warum das wichtig ist? Stell dir vor, du bist täglich mit Kund:innen in Kontakt, die dich irgendwie nicht richtig ernst nehmen und dir vielleicht sogar misstrauen. Hallo? Immerhin bist du Expert:in in deinem Fach und versuchst gerade, deren Problem zu lösen! Wenn das Misstrauen aber einmal da ist, ist es nur schwer, das Vertrauen wieder herzustellen. Insofern ist es ein echter Vorteil, in einer Branche zu arbeiten, der Kund:innen grundsätzlich mal vertrauen.

Gut, dass Sie da sind!

Und noch ein Vorteil ergibt sich daraus: Wenn Kund:innen in deine Arbeit vertrauen, ist der Arbeitsalltag einfach super angenehm. In fremden Wohnungen und Häusern bist du jederzeit willkommen – und das ist ein gutes Gefühl. Wenn Vertrauen da ist, schaut man dir nicht skeptisch über die Schulter – denn du weißt, wie es am besten geht. Als Installations- und Gebäudetechniker:in bist du zum Beispiel gefragte:r Expert:in für moderne Energieversorgung und verfügst über Spezialwissen, von dem deine Kund:innen nur profitieren können. Österreich vertraut auf seine Handwerksbetriebe und davon profitierst auch du, wenn du dich für eine Lehre zum oder zur Installations- und Gebäudetechniker:in entscheidest!

Du überlegst, eine Lehre zum Installations- und Gebäudetechniker:in zu machen oder als Quereinsteiger:in durchzustarten? Die Vorteile im Überblick findest du hier!

Installateur-Kunde

Übrigens!

Dieses große Vertrauen in die Handwerksbranche kommt natürlich nicht von Ungefähr. So leisten Handwerksbetriebe in Österreich jeden Tag gute Arbeit mit Handschlagqualität. Das Handwerk wird immer gebraucht – und darum braucht es auch Menschen, die sich damit auskennen. Als Installations- und Gebäudetechniker:in gehörst du zu einer der gefragtesten Berufsgruppen der nahen Zukunft! Dafür sorgt auch die Lehre, z.B. beim HSH-Installatör in deiner Nähe, die laufend evaluiert und optimiert wird, damit du nach deiner Lehre top ausgebildet in den Beruf starten kannst.

Mehr Infos zur Lehre und zur Bewerbung findest du unter www.jobsderzukunft.at!

 

 

Quellen

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